Alles begann mit dem Nähkasten meiner Mutter.
Schon als Kind liebte ich es, Dinge zu ordnen. Knöpfe, Garn, Nadeln – alles wurde nach Farbe und Größe sortiert. Meine Mutter war hellauf begeistert. Und genau dieses Gefühl will ich auch bei meinen Kunden auslösen. Das Projekt „Frau Müller räumt auf“ bietet Soforthilfe und zeigt Ihnen, wie sie auch in Zukunft die Übersicht behalten. Meine Zielgruppe sind Menschen, die im Laufe der Jahre in ihren vier Wänden zu viele Dinge angesammelt haben und die Menge nicht mehr überblicken. Sie verfügen über einen Schrank voller Kleidung, haben aber trotzdem nichts anzuziehen. Der Schreibtisch ist mit Papier übersät und die Schubladen sind übervoll. Ähnlich sieht es im Keller oder anderswo aus. Die meisten möchten etwas verändern, wissen aber nicht wie und wo sie anfangen sollen. Und da komme ich ins Spiel.

Gemeinsam mit Ihnen gehe ich durch die Zimmer, durchforste Schränke und Schubladen und sortiere zunächst einmal die überflüssigen bzw. unnötigen Dinge aus. Erst danach wird neu geordnet. Nicht selten entsteht durch diese Neuordnung ganz nebenbei gleich mehr Atmosphäre und Harmonie.

Durch eine neue Anordnung der Möbel und Gegenstände kommen viele Dinge erst richtig zur Geltung. Beim Blick in einen entrümpelten und neu geordneten Kleiderschrank fällt die Auswahl  einfach leichter.

Doch es geht nicht nur ums Sortieren und Ausmisten. Ich versuche auch herauszufinden, warum bestimmte Sachen gehortet werden. Die Gründe dafür gilt es zu erforschen, nur dann kann das Übel beseitigt werden. Deshalb sind für mich die Gespräche mit meinen Kunden so wichtig.

Ein einmaliges Ausmisten ist ein sinnvoller Start, aber lediglich ein Teilerfolg. Nur wer es schafft, selbständig Ordnung zu halten, wird langfristig „freie Räume schaffen“- und das ist schließlich das Ziel von „Frau Müller räumt auf“.